Montag, 24. Oktober 2011

Ich lese...

"Solaris" von Stanislaw Lem


Einen "Ich lese..." Post gab es ja nun schon länger nicht mehr, aber heute muss ich meinen ertsen Eindruck dieses Romans loswerden.

Inhalt: Der Planet Solaris ist von einem Ozean bedeckt - einem Ozean, der auf die physikalischen Verhältnisse ebenso Einfluss zu nehmen scheint, wie auf die Wissenschaftler, die ihn von der Raumstation aus untersuchen sollen. Der Psychologe Kris Kelvin wird geschickt, um die seltsamen Vorkommnisse zu klären, aber was ihn erwartet, übersteigt jegliche Vorstellungskraft...

Erster Eindruck:
Wie ich erwartet habe, ist die Atmosphäre recht schaurig und unheimlich. Die Menschen verhalten sich merkwürdig und keiner scheint darüber reden zu wollen, was auf dem Planet Solaris vor sich geht. Wenn sie es denn überhaupt benennen können.
Die andere Sache, die mir aufgefallen ist, ist, dass Lem viele Vorkommnisse sehr wissenschaftlich beschreibt und Phänomene und Regeln nennt, von denen ich noch nie gehört habe. Zwar wird alles recht gut erklärt, aber trotzdem habe ich nicht mehr als eine vage Ahnung von dem Ozean, der mehr als Wasser ist. Die Sprache ist etwas gewöhnungsbedürftig, da einige Ausdrücke veraltet sind, aber bei einem Buch von 1961 ist das nicht verwunderlich.
Obwohl ich wirklich gespannt bin, wie es weiter geht, kann ich mich im Moment nicht aufraffen, weiterzulesen. Heute abend wird das wohl auch nichts mehr, denn dieses Buch werde ich mit Sicherheit nicht im Dunkeln lesen.
Weiterlesen werde ich aber auf jeden Fall, da ich wirklich neugierig geworden bin.

So, ich werde dann jetzt mal eine ganz wundervolle Mathevorlesung genießen. Später gibts dann noch eine Rezension. 

Bis dann,
eure Caro

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