Donnerstag, 30. Juni 2011

Monatsrückblick Juni

Hallo ihr Lieben,
schwupps, da ist der Monat auch schon wieder rum. Das ging ganz schön schnell, was?





















Bücher: 1
"Tipperary" von Frank Delaney

Komplett gelesene Bücher: 5
"Please don't hate me" von A.S. King
"Die Kuppel" von Peadar Ó Guilin
"Der Todeskünstler" von Cody McFadyen
"Wenn ich bleibe" von Gayle Forman
"Lovesong" von Gayle Forman

Angefangene: 0
Keine

Neu bekommen:
6 Bücher, das heißt, mein SuB ist nur um ein Buch gewachsen (ich zähle meine ungelesenen Bücher ja nicht...)

Posts: 41
Ich finde, das ist ne ganze Menge...

Der Juni war ja ein recht erfolgreicher Lesemonat, ich hoffe, das bleibt auch im Juli noch so. Zwei Bücher von meinem SuB werde ich wohl in den nächsten Tagen anfangen, die ich beide für Splitterherz' BUCHsalatchallenge, sowie ein monatliches Themenlesen von lovelybooks.de lesen werde. Außerdem möchte ich noch mindestens ein Buch für die Science-Fiction Challenge lesen, ich liebäugel da schon mit mehreren. 


Zum Schluss bleibt mir nur noch eins zu tun: das Buch des Monats zu küren. Erstaunlicherweise waren diesen Monat nur gute Bücher dabei, weshalb die Entscheidung schwierig ist. Meine Wahl fällt auf:

"Die Kuppel" von Peadar Ó Guilín, welches in einer anderen, faszinierenden Welt spielt und eine tolle Geschichte erzählt. Es ist viel zu unbekannt, deshalt wird es den ganzen nächsten Monat auf meinem Blog präsent sein und hoffentlich den ein oder anderen Leser bekommen.

Rezension zu "Lovesong" (orig.: "Where she went") von Gayle Forman

"Jeden Morgen wache ich auf und sage mir: Nur ein weiterer Tag, nichts weiter als ein Zeitraum von vierundzwanzig Stunden, den ich bewältigen muss."

Autor: Gayle Forman
Originaltitel: "Where she went"
Verlag: Blanvalet
Preis: 12,99€
ISBN: 978-3-7645-0402-1

Ein unvergessliches Buch über eine unvergessliche Liebe. Ein gefeierter Rockstar - und doch unruhig, leer, ausgebrannt. Nach dem Ende seiner großen Liebe zu Mia droht Adam am Leben zu zerbrechen.
Als er von einem Konzert erfährt, das Mia in New York gibt, will er nur eines: sie wiedersehen. Endlich finden beide den Mut, sich auszusprechen und auszusöhnen. Und dann sollen sie - mitten in der Nacht, mitten auf der Brooklyn Bridge - wieder getrennte Wege gehen...


Wieder hat Forman es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die mich voll und ganz in ihren bann gezogen hat. Zunächst scheint die Handlung recht vorraussehbar zu sein: Adam geht es schlecht, er hat keine Lust mehr, dann trifft er Mia, die unterhalten sich und dann... ja und dann? So erging es mir beim Lesen des Buches. Bis zu den lezten Kapiteln war nicht klar, ob es ein gutes oder ein schlechtes Ende nehmen würde sodass es bis zum Schluss spannend blieb. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch Adams Inneres spielte eine große Rolle, immer wieder taucht der Leser in seine Gewühlswelt ab und begibt sich in seinen Erinnerungen auf die Reise in vergangene Zeiten. So wird Stück für Stück alles zusammengesetzt und erst zum Schluss hat man das große Ganze vor sich. Diese Art des Erzählens mag ich sehr gerne.

Durch die Wahl der Ich-Perspektive sieht der Leser die Welt durch Adams Augen sodass man viel über ihn erfährt. Die anderen Figuren bleiben deshalb eher im Hintergrund und ihre Gefühle und Gedanken werden nicht so deutlich. Viele neue Gesichter gibt es in "Lovesong" nicht, lediglich der Manager von "Shooting Star", Aldous, der sehr viel Geduld mit Adam hat und mir irgendwie sympathisch war und Bryne, Adams neue Freundin. Allerdings weiß ich immer noch nicht genau, was ich von ihr halten soll. Zu sagen ist aber, dass die Charaktere - genau wie in "Wenn ich bleibe" - sehr liebenswert und vor allem autenthisch gezeichnet sind, Forman blieb ihrer Ursprünglichen Idee der Figuren beim schreiben treu.

Bei der Innengestaltung des Buches ist mir positiv aufgefallen, dass zu Anfang jedes Kapitels einige Zeilen aus Shooting Star- Liedern abgedruckt sind, es ist schön, dass sich Forman so viel Mühe dabei gegeben hat.
Es gibt also lediglich zwei Dinge, die mir bei diesem Roman nicht gefallen haben: der Titel und das Cover. Die beiden Personen auf dem deutschen Cover sehen meiner Meinung nach nicht aus, wie Adam und Mia und es gibt auch kein Szene, die zu dem Bild passen könnte. Bei den blauen Punkten könnte noch argumentiert werden, es seien die Glühwürmchen, die in einer Szene auftauchen. Das englische Cover gefällt mir da besser. Zwar entspricht die Frau nicht unbedingt meiner Vorstellung von Mia, aber es wirkt auf mich wie eine Erinnerung. Das gefällt mir und passt auch zum englischen Titel "Where she went", welcher das Buch sehr gut beschreibt. Der deutsche Titel hingegen spielt ja eher auf den musikalischen Teil der Geschichte an. Eine originalgetreuere Übersetzung hätte mir da besser gefallen und im übrigen auch besser zu seinem Vorgänger gepasst.

Insgesamt ist "Lovesong" aber eine durchaus würdige Fortsetzung zu einem tollen Buch, welches seinem Vorgänger in keinster Weise nachsteht. Ein wirklich schönes Buch mit großen Gefühlen, ohne dabei kitschig zu werden. Das gibt volle Punktzahl!


An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal bei Blanvalet für die Zusendung des Rezensionsexemplars bedanken. Vielen Dank dafür!


Eure Caro

Nächtliches Geblubber...

Huhu ihr Lieben!
Die letzten Monate, in denen ich nicht mehr zur Schule muss, haben mich zum Nachtraben werden lassen, was aber von Zeit zu Zeit recht langweilig werden kann. Um diese Uhrzeit passiert irgendwie nicht mehr viel. Normalerweise verschwinde ich dann auch recht schnell in meinem Bettchen, wenn ich merke, dass es nichts mehr zu tun gibt. Heute finde ich den Weg nicht. Vielleicht liegt es daran, dass mein geliebtes Notebook wieder da ist. Es ist schön, wieder am eigenen Pc zu sitzen. Ein gutes hat es aber: endlich habe ich begonnen, mich bei den Unis zu bewerben, 2 Bewerbungen sind schon raus und die dritte mache ich wohl gleich auch noch fertig. Die anderen kommen dann am Wochenende. Meint ihr, es ist schlimm, wenn das Ausstellungsdatum des Zeugnisses ein oder zwei Tage ungenau ist? Ich glaube nicht. Wären es Monate, wäre es ja ok, aber Tage? Naja, wird wohl nicht so schlimm sein. Zur Sicherheit schicke ich aber einige Bewerbungen erst am Wochenende ab, wenn ich mein Zeignis bekommen habe. Oh Gott, ich bin ziemlich aufgeregt. Ich hoffe, es passiert nichts schlimmes (umknicken, stolpern oder ein rutschendes Kleid...), wenn ich es abhole (allein, auf der Bühne).
Jetzt werde ich euch aber nicht noch weiter mit meinen (wahrscheinlich unbegründeten) Sorgen volltexten. Morgen (bzw. heute) kommt dann auch wieder ein "produktiver" Post.

Sleep sound, Caro


P.S.: Mir ist grade mit Erschrecken aufgefallen, dass ich das dieswöchige Kalenderbild noch gar nicht gepostet habe. Deshalb hänge ich es euch hier mit an:

Poulnabrone-Dolmen im Burren, County Clare


Mittwoch, 29. Juni 2011

"Die maskierte Mutti" oder: ein weiterer Award

Hallo ihr Lieben,

gleich zwei weitere Male wurde mir dieser Award verliehen und zwar von
Ayenea
Splitterherz

Hier könnt ich euch das Prachtstück nochmal ansehen:


Vielen, vielen Dank an euch beide! Ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich es gelesen habe und tue es auch immer noch. Da ich ihn aber bereits erhalten habe, werde ich ihn vorerst nicht noch einmal weiterreichen. Die glücklichen Empränger des Awards sowie die Regeln findet ihr hier.

Außerdem habe ich noch eine zweite gute Nachricht für heute: Meine Familie hat sich ganz spontan dazu entschlossen, meinen Pc noch heute abzuholen und nun ist er wieder da und wieder voll einsatzfähig, sobald mein Bruder alle wichtigen Programme aufgespielt und eingerichtet hat =) (Ja, ich könnte es natürlich auch selber machen, aber wofür sind Brüder denn sonst da? Bald ist der Luxus vorbei =D)

Eure Caro

Ich lese...

"Lovesong" (orig.: "Where she went") von Gayle Forman







Klappentext: Ein unvergessliches Buch über eine unvergessliche Liebe. Ein gefeierter Rockstar - und doch unruhig, leer, ausgebrannt. Nach dem Ende seiner großen Liebe zu Mia droht Adam am Leben zu zerbrechen.
Als er von einem Konzert erfährt, das Mia in New York gibt, will er nur eines: sie wiedersehen. Endlich finden beide den Mut, sich auszusprechen und auszusöhnen. Und dann sollen sie - mitten in der Nacht, mitten auf der Brooklyn Bridge - wieder getrennte Wege gehen...

Erster Satz: Jeden Morgen wache ich auf und sage mir: Nur ein weiterer Tag, nichts weiter als ein Zeitraum von vierundzwanzig Stunden, den ich bewältigen muss.

Erster Eindruck: Bereits nach wenigen Sätze hat mich Adams Geschichte in seinen Bann gezogen und alle anfänglichen Zweifel, ob mir Adams Geschichte genauso gut gefallen wird wie Mias, sind schnell verflogen. Genauso wie in "Wenn ich bleibe" sind in "Lovesong" immer wieder Episoden aus der Vergangenheit eigeflochten sodass man erst nach und nach die Figuren kennenlernt. Bei Fortsetzungen bin ich normalerweise skeptisch, aber bis jetzt kann "Lovesong" locker mit "Wenn ich bleibe" mithalten, was wohl an den verschiedenen Thematiken und Protagonisten der Romane liegt. Ich bin wirklich auf das Ende gespannt, denn obwohl ich schon eine eigene Idee habe, wie es enden könnte, bin ich neugierig, wie die Forman es sich vorgestellt hat.

Bisher gelesene Seiten: 100/ 272

Ach ja, endlich habe ich mit dem Buch angefangen, es lächelt mich ja schon lange aus meinem Regal an, und nun ist schon fast die Hälfte gelesen. Heute habe ich übrigens eine super Nachricht bekommen: Mein Pc ist aus der Reperatur zurück. Das kam ganz schön überraschend, weil ich ihn am Samstag erst abgegeben habe. Das ging schnell. Morgen kann ich ihn dann hoffentlich abholen, ich bin echt froh, wenn er wieder da ist.

Eure Caro

Dienstag, 28. Juni 2011

Rezension zu "Der Todeskünstler" (orig.: "The face of Death") von Cody McFadyen

"Dein Schmerz ist meine Gerechtigkeit"

Autor: Cody McFadyen
Originaltitel: "The face of Death"
Preis: 8,95€ als Taschenbuch
Seiten: 480 
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN-13: 978-3404158539




















Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen ...

Insgesamt ist die Handlung logisch aufgebaut und gut durchdacht, alles ist in sich schlüssig. Die Vorgehensweise der Ermittler ist nachvollziehbar und es hat mich immer wieder erstaunt, wie es nach einer scheinbaren Sackgasse doch wieder weiter ging. Inhaltlich ist es allerdings oft grenzwertig, nicht nur die Leichen und deren Schauplätze werden detailliert beschrieben (von den Gerüchen mal ganz abgesehen), sondern später auch die Morde selbst. Das ist wirklich nichts für schwache Mägen.

Genauso wie die Handlung sind auch die Charaktere gut durchdacht, haben ihre Stärken und Schwächen. Das macht sie glaubwürdig und liebenswert, jedenfalls die Protagonisten, vom Täter kann ich das nicht behaupten. Der hatte, genauso wie das Opfer Sarah, eine Vergangenheit geprägt von Gewalt, Verlust und Hoffnungslosigkeit und es war erschreckend, von seinen Taten zu lesen. Allerdings war auch dort alles stimmig. Natürlich hätte seine Vergangenheit oder seine Taten oder seinen psychischen Zustand auch einen anderen Verlauf genommen haben können, aber so wie es ist passt es.

Nun zum Schreibstil: Wie ich schon erwähnt habe, beschreibt McFadyen zwar detailiert, aber er lässt unnötiges weg. Trotzdem entsteht ein lebendiger Gesamteindruck, der durch den Ich-Erzähler noch verstärkt wird. Eine Sache hat mir aber gefehlt: Zwar war das Buch durch und durch spannend, aber dieses beklemmende Thriller-Gefühl, was einen bis in die Nacht hinein verfolgt, kam leider nicht auf. Schade, denn das erwarte ich eigentlich von so einem Roman.

Alles in allem ist "Der Todeskünstler" ein absolut logisches, gut erzähltes, aber kurzlebiges Buch mit tollen Charakteren. Damit hat es sich drei einhalb Donuts verdient, aber ab fünf wird ja bekanntlich aufgerundet.


Montag, 27. Juni 2011

Neues Bewertungsystem und anderes Geblubber

Hallo meine Lieben,
vorhin haben mich meine kreativen 5 Minuten gepackt, die mich alle paar Monate mal überkommen und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Ich bin ja schon lange von den verschiedenen Bewertungssystemen hier begeistert, ob es nun Würmer, Früchte oder Herzchen sind. Nun bin ich stolz darauf sagen zu können: Auch hier wird demnächst kreativ bewertet. Um ehrlich zu sein bin ich von meiner eigenen Idee überrascht, aber seht es euch selbst an:


Ab jetzt werden hier Donuts vergeben. Nein, ich hatte keinen Hunger! Ich habe lediglich an meine schnöden Punkte gedacht, die es sonst immer gibt und schwupps wurden Donuts draus. Ich finde, sie sind mit ganz gut gelungen. Wie gefallen sie euch?


Außerdem bin ich bereits diese Woche fündig geworden, was einen Kalender für nächstes Jahr angeht. Er lag schon bei Thalia aus und ich habe mich gleich in ihn verliebt:



Ich liebe Simon's Cat und kann es kaum erwarten, den Kalender endlich zu kaufen =D


Übrigens habe ich grade mit Erstaunen festgestellt, dass dies bereits mein 52. Post ist. Das ging ganz schön schnell, grob überschlagen sind das etwa 1,5 Posts pro Tag. (Ja, ich habe den Hang dazu, solche Dinge zu berechnen...)

Das war's auch schon wieder für heute. Morgen werde ich wohl nochmal das gute Wetter nutzen, um im Garten zu lesen, auch wenn die Hitze grenzwertig ist. Gegen Abend gibt es dann wahrscheinlich meine Rezi zu "Der Todeskünstler", da kann ich meine Donuts testen.


Eure Caro

Sonntag, 26. Juni 2011

Sonntags Top 3

Grade habe ich auf Buchgestöber die Sonntags Top 3 gefunden und musste auch gleich daran teilnehmen:

 Sonntags Top 3 - die Erste
Lieblingsautorinnen

1. Joanne K. Rowling
2. Jane Austen
3. Jeanne C. Stein

Und: nein, es ich habe nicht nach dem Anfangsbuchstaben gewählt! =D Einen guten Start in die nächste Woche wünsche ich euch.

Eure Caro

Noch mehr Awards!

Huhu, ich schon wieder =) Und schon wieder freue ich mich über Awards, die ich bekommen habe, dieses Mal gleich 3 Stück!

Der erste kommt (mal wieder) von der lieben Gwyneth. Ich musste ziemlich schmunzeln, als ich ihn zum ersten Mal gesehen hab, er erinnert mich irgendwie an Darkwing Duck (kennt das noch jemand? =D):


Rules:
- Tape it up on your blog somewhere.
- Pass it along to 5 (4, ich habe ja schließlich noch mehr zu vergeben) fellow super bloggers, and comment on their blog to let them know how lucky they are today!
- When you present your Super Blogger awards, link back to the super blogger who gave it to you.


Mikage von Blätterrauschen 
Die Unsterbliche von Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich
Eva von Pieces of Life
Nadine von All we are is human


Die nächsten beiden Awards kommen von Booksaremylife. Vielen Dank nochmal =)




Auch hier gibt es Regeln:

Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen. Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
   
Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Da ich diese beiden bereits erhalten habe, werde ich sie nur an eine Person weitergeben:

Kristin von Buchgestöber - ihren Blog habe ich zwar heute erst entdeckt, aber gefällt mir sehr gut, ganz besonders das Bewertungssystem mit den Würmern und den niedlichen Bildchen dazu hat es mir angetan =)


Eure Caro

Ich lese...

"Der Todeskünstler" (orig.: "The face of Death") von Cody McFadyen




Klappentext: Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen ...

Der erste Satz: Ich träume vom Angesicht des Todes.

Erster Eindruck: Angefangen hat der Roman - wie auch schon "Die Blutlinie" - in Smokys Alltag. Das hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch erfährt man einiges über die Figuren, die mir im letzten Band bereits ans Herz gewachsen sind. Der Mordfall lässt auch nicht lange auf sich warten und es wird sofort ziemlich spannend, denn dadurch, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt ist, weiß der Leser nur dass, was Smoky auch weiß. McFadyens Schreibstil ist sehr präzise und nur das nötigste wird beschrieben, aber trotzdem liest es sich flüssig und ich kann gut in das Geschehen eintauchen. Lediglich der Teil "Sarahs Tagebuch" ist zu Anfang etwas holprig formuliert, aber das vergeht nach einigen Seiten.
Ich freue mich schon drauf, gleich weiterzulesen.

Bisher gelesene Seiten: 244/ 556


So, endlich habe ich es geschafft, euch mein aktuelles Buch vorzustellen. Ich hab es ja schon fast durch. Jetzt aber noch etwas anderes: Im Moment benutze ich wieder meinen alten PC und der treibt manchmal seine Späße mit mir. Zum Beispiel verschwinden manchmal Teile meines Posts, wenn ich in das Eingabefeld klicke. Das geschieht dann auch hinterher, wenn der Post veröffentlicht ist und ich die Seite runterscrolle. Wenn euch also merkwürdige, unzusammenhängende, kurze Posts auffallen oder bereits aufgefallen sind, sagt mir bitte bescheid, damit ich mich drum kümmern kann.


Eure Caro